

Ökologie/Klimawandel.
Mit uns fährt auch das Klima besser
Der Klimawandel ist eine der grössten globalen Herauforderungen der Gegenwart. Wir alle sind davon betroffen und müssen zur Reduzierung der Treibhausgase beitragen.
Mit einer Busreise sind Sie schon auf dem besten Weg. Denn nach neuesten Studien ist der Reisebus das umweltfreundlichste Reisetransportmittel überhaupt (siehe Grafik oben).
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Der Klimaschutz geht bei uns aber noch weiter. Sie haben bei EUROBUS die Möglichkeit, die CO2-Emissionen Ihrer Rundreise zu kompensieren. Ihr Kompensationsbeitrag wird über die Non-Profit-Organisation myclimate für verschiedene Klimaschutzprojekte eingesetzt.
Auf www.eurobus.ch finden Sie bei jeder Rundreise den entsprechenden Kompensationsbeitrag. Bei der Cinque Terre Reise sind dies z.B. Fr. 6.00 pro Person.
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Der Car – das umweltfreundlichste Verkehrsmittel
Auch unter ökologischen Gesichtspunkten sollte der Reisecar das Verkehrsmittel der ersten Wahl sein. Cars verbrauchen nämlich pro Person im Vergleich zum Auto, zum Flugzeug und selbst zur Bahn mit Abstand am wenigsten Energie. Daraus resultiert auch der geringe Schadstoffausstoss. Laut Informationen des Umweltamtes verbraucht der Flugverkehr bei einer Flugstrecke von 500 km und durchschnittlicher Passagierbesetzung 43.9 Liter Diesel (alle Werte sind in Diesel umgerechnet zur besseren Vergleichbarkeit) und belastet die Atmosphäre mit einem Kohlendioxidausstoss von 115 Kilo je Person. Bei einem PKW mit Katalysator sind es 32.6 Liter Diesel und 86 Kilo Kohlendioxid. Bei der Fahrt mit der Bahn beträgt der Dieselverbrauch hingegen nur 11.8 Liter und der Schadstoffausstoss 24 Kilo. Der Car hat mit 5.9 Litern Diesel und 16 Kilo Kohlendioxid mit Abstand den geringsten Spritverbrauch und Abgasausstoss und ist somit erwiesenermassen das ökologisch sinnvollste Verkehrsmittel.
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Emissionen pro Person auf einer 500 Km langen Reise bei durchschnittlicher Fahrzeugauslastung. |
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Energieverbrauch in L (Diesel) Energieverbrauch pro Person während einer 500 Km langen Reise (* Verbrauch, umgerechnet in Dieselkraftstoff) |
Quelle: Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer e.V.

Der Car ist bereits heute das Verkehrsmittel mit der geringsten Schadstoffemission – vor dem Flugzeug, dem Pkw und sogar vor der Bahn.
Dies wird durch modernste Dieseltechnologien ermöglicht: Dieselmotoren stossen heute 95% weniger Stickoxide und Kohlenwasserstoffe aus als ihre Vorgängermodelle. Geringer Schadstoffausstoss bedeutet gleichzeitig eine Verbesserung der Luft- und Lebensqualität in verkehrsreichen Gebieten. Beim Ausstoss von Feinstaub erzielten die Ingenieure ebenso deutliche Erfolge: Heute geben Dieselmotoren 80% weniger Russpartikel ab als zu Beginn der neunziger Jahre. Und mit Einführung der Schadstoffnorm Euro IV und Euro V (gleicher Partikelgrenzwert) werden neue Dieselmotoren ab dem Jahre 2008 nur noch 3% der Partikelmenge von 1990 emittieren.
EUROBUS setzt bereits heute auf diese umweltfreundlichen Technologien. Seit 2007 werden alle neu angeschafften Fahrzeuge mit der neusten Generation von Dieselmotoren des Typs Euro V ausgerüstet und erfolgreich eingesetzt. In Deutschland trägt der Verkehr nach Angaben des Umweltbundesamtes zu 27% zur Feinstaubbelastung bei. Auf das Konto des Busses gehen davon lediglich 3%! Die übrigen 97% stammen von Pkws und Lkws. Gemessen an der gesamten Feinstaubbelastung ist der Anteil von Bussen also verschwindend gering.
Erster Hybridbus der Schweiz bei Eurobus
| Die Hybrid-Antriebstechnologie ist für den Einsatz im öffentlichen Regionalverkehr ideal geeignet. Vom amerikanischen Getriebehersteller Allison entwickelt, vereint der parallele Hybridantrieb die Vorzüge mehrerer Antriebssysteme. Unter der Bushaube arbeitet ein klassischer, der EURO IV Norm entsprechender und mit einem Abgasreinigungssystem (CRT) ausgerüsteter, 340 PS starker Dieselmotor parallel mit zwei Elektromotoren. Beim Bremsen wird das Allison-System durch die Konvertierung der Energie in Elektroenergie sofort in den Generatorbetrieb umgeschaltet. Der Strom wird im Allison-Speichersystem gespeichert. | ![]() |
Setzt sich der Bus in Bewegung, wird die gespeicherte und regenerierte Energie verwendet. Ausser einem sinkenden Kraftstoffverbrauch, geringerem Schadstoff- und Partikelausstoss verspricht der Hersteller leisere Fahrgeräusche und ruckloses Beschleunigen. Der Solaris Bus bietet Platz für 136 Personen. Er kostet 720 0000 Franken und liegt damit rund 20 % Franken über den Beschaffungskosten für einen Gelenkbus herkömmlicher Bauart. Bestätigen sich die Messwerte, amortisiert sich der Mehraufwand.
Der Elektromotor bezieht seine Energie aus den Hochleistungsbatterien auf dem Fahrzeugdach. Bei höherer Geschwindigkeit setzt der Dieselmotor ein und versorgt den Antriebsstrang mit zusätzlicher Kraft. Bremst der Bus ab, lädt das Parallel-Hybrid-System die Batterien auf und gewinnt somit etwa 20 % der ansonsten verlorenen Bremsenergie zurück. Dank der Energierückgewinnung läuft der Hybrid-Antrieb im Verkehr in dicht besiedelten Gebieten und tiefen Durchschnittsgeschwindigkeiten besonders effizient und schont sowohl fossile Bennstoffe als auch die innerstädtischen Luftverhältnisse.
Die Lage auf dem Rohstoffmarkt, ständig steigende Mineralölpreise und die zunehmende Verschmutzung der Umwelt sind Gründe genug, um nach alternativen Antriebstechniken zu suchen. Begriffe wie Erdgas, Biodiesel und Brennstoffzellen machen häufig die Runde. Was aber ist umweltfreundlich und auch ökonomisch sinnvoll? Erdgasantriebe erfordern spezielle Tankstellen, Busse, die mit Biodiesel fahren, verbrauchen nicht weniger und der Brennstoffzelle fehlt noch die Serienreife. Etwas anders verhält es sich mit dem Hybridantrieb.
Im PKW bereits anzutreffen, beschränkte sich der Einsatz in Bussen bisher auf vereinzelte Prototypen. Die Stadtverkehrsbetriebe DVB AG in Dresden testet seit dem 8. März 2007 im Linienbetrieb ein gleiches Fahrzeug. Somit ist der Eurobus Solaris Urbino 18 europaweit der zweite hybridbetriebene Bus.
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